Dort helfen, wo man unsere Hilfe braucht!
Das kling plausibel und einfach, ist es aber so einfach, wie es klingt?
Darüber hatte sich vor über 30 Jahren bereits Dr. med. Heinz Knauer (ein Karlsruher Allgemeinmediziner) Gedanken gemacht und er kam auf einen sehr weit weg liegenden Ort, nämlich die Insel Bali. Und tatsächlich, er hatte einen Ort für sein Engagement gefunden. Sicher war dies nur einer von vielen möglichen Orten, doch er entschied sich, mit den Menschen dort zu arbeiten. Und inzwischen ist vor allem ein Teil der einheimischen Bevölkerung, die Bali Aga, sehr froh über die Gedanken, die sich Dr. Knauer damals machte.
Aber auch Balinesinnen und Balinesen, die nicht einer kleinen, privilegierten Oberschicht angehören und die auch keine Touristen auf der Insel sind, kommen in den Genuss einer ordentlichen medizinischen Behandlung. Und das ohne dafür eine entsprechende Krankenversicherung zu haben oder für eine Behandlung größere Summen ausgeben zu müssen.
Aber auch Balinesinnen und Balinesen, die nicht einer kleinen, privilegierten Oberschicht angehören und die auch keine Touristen auf der Insel sind, kommen in den Genuss einer ordentlichen medizinischen Behandlung. Und das ohne dafür eine entsprechende Krankenversicherung zu haben oder für eine Behandlung größere Summen ausgeben zu müssen.
Durch sein Testament hat Dr. Heinz Knauer es möglich gemacht, dass dies wirklich werden konnte. Denn heute sind zwei Kliniken und deren ärztlicher "Außendienst", der auch Menschen in den abgelegenen Dörfern besucht, tagtäglich mit der Gesundheit dieser Menschen befasst.
Neben diesem Außendienst sind die beiden Kliniken selbst Orte, die von Menschen, die ärztliche Hilfe brauchen, gerne aufgesucht werden. Das sind einerseits schwangere Frauen und Mütter mit Kindern, für die die Kliniken ein besonderes Augenmerk haben, aber die Kliniken und deren Angebot steht andererseits auch allen anderen offen, die ärztliche und medizinische Hilfe brauchen.
Neben diesem Außendienst sind die beiden Kliniken selbst Orte, die von Menschen, die ärztliche Hilfe brauchen, gerne aufgesucht werden. Das sind einerseits schwangere Frauen und Mütter mit Kindern, für die die Kliniken ein besonderes Augenmerk haben, aber die Kliniken und deren Angebot steht andererseits auch allen anderen offen, die ärztliche und medizinische Hilfe brauchen.

Die Übergabe des Stiftungspreises
Darunter sind auch viele Menschen, die anderswo nicht unbedingt behandelt werden: HIV-Infizierte, Menschen mit Geschlechtskrankheiten, Menschen ohne Krankenversicherung, alte Menschen.
Recht neu und erst während der coronabedingten Ausgangsbeschränkungen für die Bevölkerung eingerichtet wurde der Hausbesuchsdienst, der Patientinnen und Patienten versorgt, die selbst nicht mehr in der Lage sind, eine Arztpraxis aufzusuchen. Dieser wurde weil er so gut angenommen wurde auch über die verordneten Einschränkungen hinaus beibehalten.
Recht neu und erst während der coronabedingten Ausgangsbeschränkungen für die Bevölkerung eingerichtet wurde der Hausbesuchsdienst, der Patientinnen und Patienten versorgt, die selbst nicht mehr in der Lage sind, eine Arztpraxis aufzusuchen. Dieser wurde weil er so gut angenommen wurde auch über die verordneten Einschränkungen hinaus beibehalten.
All diese Aktivitäten, ebenso wie die vorbildliche partnerschaftliche Förderkultur und die erfolgreiche Anlagestrategie des Vorstands der Dr. Heinz Knauer Stiftung, haben den "Ersten Preis" der verliehen wurde wohl verdient. Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung und sehen diese als Ansporn, unsere Arbeit mit noch größerem Engagement weiterzuführen – ganz im Sinne des Stifters.
Ein kurzes Video zur Preisverleihung

